Zauberflöte trifft Universum

»Cosmic Opera« feiert am 21. Februar Berlin-Premiere im Zeiss-Großplanetarium

Wir erweitern unsere erfolgreiche »Cosmic-Reihe«! Allen, die klassische Musik und den weiten Kosmos lieben, bieten wir ab dem 21. Februar 2026 mit »Cosmic Opera« im Zeiss-Großplanetarium eine wunderbare Verbindung dieser beiden Welten. Im Zentrum von »Cosmic Opera« steht die Verbindung großer Opernkunst mit eindrucksvollen astronomischen Visualisierungen unter der Planetariumskuppel. 

Musik aus Mozarts »Die Zauberflöte«, Verdis »La traviata«, Bizets »Carmen«, Wagners »Tannhäuser«, Offenbachs »Hoffmanns Erzählungen«, Dvořáks »Rusalka« und Puccinis »Turandot« entfaltet sich unter der Planetariumskuppel mit kosmischen Bildern – von fernen Galaxien über planetare Landschaften bis hin zu Sonnen- und Sternenphänomen. Oper und Astronomie verschmelzen so zu einem intensiven, immersiven Gesamterlebnis. 

Gut zu wissen: »Cosmic Opera« ist Teil der Kooperation innerhalb der »Cosmic-Reihe« zwischen der Stiftung Planetarium Berlin und dem Planetarium Hamburg. Die visuellen Kompositionen und Kuppelprojektionen wurden in diesem Fall vom Produktionsteam des Hamburger Planetariums entwickelt und speziell für die Präsentation auf der 360°-Kuppel konzipiert. Im Gegenzug wird das in Berlin konzipierte Programm »Cosmic Jazz« in Hamburg gezeigt. Ziel der Zusammenarbeit ist es, hochwertige Eigen- und Koproduktionen niedrigschwellig zugänglich zu machen und die Vernetzung der Häuser nachhaltig zu stärken.

»Mit ›Cosmic Opera‹ bieten wir den schönsten Opern der Welt die größte Bühne des Kosmos, nämlich das Universum selbst«, sagt Tim Florian Horn, Vorstand der Stiftung Planetarium Berlin.

Weitere Informationen zum Programm gibt es hier

Sevim Stähler | 16.02.2026
Kosmischer Nebel mit rotem Licht vor Sternenhintergrund.
© SPB / Design: Ta-Trung Berlin