Wasserraketen starten © SPB / Foto: Anna Green

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Archenhold-Sternwarte

Weltall-Forscher-Ferien

Endlich Ferien! Wir fliegen in den Ferien nicht auf die Kanaren, sondern ins Weltall. Lernt den Kosmos in unseren ganztägigen Experimentier- und Forscherangeboten näher kennen. Jeden Tag entdecken wir von 9 bis 16 Uhr ein anderes Thema.

    Die nächsten Weltall-Forscher-Ferien finden voraussichtlich in den Sommerferien 2020 statt.


    Vom Kompass zum Polarlicht

    Der Kompass ist ein altes Instrument zur Navigation, an Land und auf See. Nimmt man einen Kompass in die Hand, so bewegt sich die Kompassnadel und zeigt schließlich in eine Richtung. Wieso bewegt sich die Nadel? Wer oder was zieht daran? Und warum beruhigt sich die Nadel schließlich wieder? Und was hat das alles mit Navigation zu tun? Und kann man den Kompass auch zur Raumfahrtnavigation verwenden? Oder mit Hilfe des Kompasses vielleicht sogar die schönen, farbenprächtigen Polarlichter finden? Diesen und weiteren Fragen werden wir gemeinsam auf den Grund gehen.

    Meteorite, Kometen und Sternschnuppen

    Was ist der Unterschied zwischen einem Meteoriten und einem Asteroiden? Sind Sternschnuppen wirklich fallende Sterne? In der Ausstellung entdecken wir den größten Meteoriten Berlins. Er wiegt 283 Kilogramm. Was geschieht beim Einschlag von so einem Brocken aus dem Weltall auf unseren Planeten? Wir erkunden die Kleinkörper des Sonnensystems, lernen besondere Orte wie den Kometen »Tschuri« kennen und erfahren, was die Erforschung dieser Objekte mit uns zu tun hat.

    Raketen – Unsere Frachtschiffe ins Weltall

    Für den Weg ins Weltall benötigen wir Raketen. Wie funktioniert eine Rakete, was treibt sie an und wie schnell muss sie sein? Wieviel kann sie tragen und macht es einen Unterschied, Satelliten oder Astronauten ins Weltall zu schicken? Wir geben Antworten auf diese Fragen, aber nicht nur das: Wir führen Raketenexperimente durch und bauen unsere eigenen Wasserraketen, die bis zu 80 Meter hoch fliegen können!

    Leben im Weltall und die Suche nach Aliens

    Für das Leben im Weltall ist der Mensch nicht geboren. Wie ist es trotzdem möglich? Auf der Internationalen Raumstation ISS forschen ständig drei bis sechs Astronaut*innen daran, genau das herauszufinden. Schließlich wollen wir irgendwann zum Mars fliegen und noch weiter hinaus ins All. Neben der Frage wie man da draußen überleben kann, interessiert uns, ob es Leben auf anderen Planeten gibt. Was denken Wissenschaftler darüber? Wir lernen die ISS und das Leben der Astronaut*innen im Weltall kennen und untersuchen, wie Aliens (außerirdisches Leben) aussehen könnten.

    Raumfahrzeuge erkunden das Sonnensystem

    Raumfahrzeuge helfen uns bei der Erkundung des Weltraums. Wir Menschen können noch nicht zu allen Planeten oder Monden fliegen, aber wir schicken Roboter auf lange Reisen durch die Weiten des Sonnensystems. Im Workshop erforschen wir, wie ein Roboter konstruiert sein sollte und welche Fähigkeiten er haben muss, um zum Beispiel mehrere Jahre auf dem Mars landen und funktionieren zu können. Unser Partner Brick’R‘Knowledge stellt Robotik-Experimente zur Verfügung, bei denen die Funktionen der echten Weltraum-Roboter nachgebaut werden.

    Vom Auge zum Teleskop

    Mit unseren Augen erkunden wir die Welt. Aber nicht nur auf der Erde gibt es spannende Sachen zu entdecken, sondern auch in den Tiefen des Weltalls. Was können wir machen, um Dinge zu sehen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind? Geräte, um ins ganz Kleine oder ins ganz Große zu blicken, helfen uns dabei. Wir benutzen in diesem Workshop selbstständig die verschiedenen Teleskope der Sternwarte, experimentieren mit Linsen und Lichtstrahlen und konstruieren unser eigenes Fernrohr.

    Bild  © SPB / Foto: A. Green

    Informationen

    7 h mit Pause | 7 – 12 Jahre | Eintritt 25 € (pro Tag)

    Hinweis: Inhaber*innen des Berlin Passes zahlen 18 € (pro Tag) für die Teilnahme ihres Kindes.

    Anmeldung nur per Email unter weltallforscherferien@planetarium.berlin

    Termine

    Aktuell stehen keine Veranstaltungen an.