Cosmorama im Foyer des Zeiss-Großplanetariums © SPB / Foto: K. Turna

Ausstellungen
in den Häusern der Stiftung Planetarium Berlin

Museum zur Himmelskunde in der Archenhold-Sternwarte

Astronomie ist Beobachten und Messen – das ist das zentrale Thema der Dauerausstellung zur Himmelskunde im historischen Gebäude der Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow. Bereits seit 1909 präsentiert die bis heute größte Volkssternwarte Ausstellungen zum Thema Astronomie, einer der ältesten Wissenschaften der Menschheit.

Öffnungszeiten
Mittwoch, Donnerstag: 14 – 16:30 Uhr
Freitag: 15 – 21 Uhr
Samstag, Sonntag: 14 – 16:30 Uhr

Eintritt frei.
Die Dauerausstellung ist rollstuhlgeeignet.

Ausstellung "Beobachten und Messen" in der Archenhold-Sternwarte © SPB / Foto: F.-M. Arndt
Ausstellung "Beobachten und Messen" in der Archenhold-Sternwarte © SPB / Foto: F.-M. Arndt

Aktuelle Ausstellungen

Im Foyer des Zeiss-Großplanetariums finden wechselnde Sonderausstellungen statt.

Aktuell zu sehen: »30 Jahre Zeiss-Großplanetarium«

Die Fotoausstellung erinnert an die Geschichte des Zeiss-Großplanetariums – von der Bauphase 1985 bis zur Modernisierung und Wiedereröffnung 2016.

Öffnungszeiten
Montag: geschlossen
Dienstag: 9 – 15 Uhr
Mittwoch, Donnerstag: 9 – 20 Uhr

Freitag: 9 – 21:30 Uhr
Samstag: 13 – 21:30 Uhr
Sonntag: 11.30 – 18:30 Uhr

Eintritt frei.
Die Ausstellung ist rollstuhlgeeignet.

Foyer mit Zeiss Cosmorama © SPB / Foto: F.-M. Arndt
Foyer mit Zeiss Cosmorama © SPB / Foto: F.-M. Arndt

Vergangene Ausstellungen

Kosmische Realitäten im Fokus: Das interdisziplinäre Kunstprojekt »DOME – Unser Verhältnis zum Kosmos« zeigte vom 17.05. bis 01.07.2018 im Zeiss-Großplanetarium Positionen aus Kunst und Wissenschaft, die unser Verständnis vom Kosmos vertieften, hinterfragten und erweiterten. Die vom Künstler Frank J. Schäpel initiierte und der Schering Stiftung geförderte Ausstellung wurde durch ein umfangreiches Programm aus Filmen, Konzerten und Vorträgen begleitet.

Die Werke der Ausstellung beschäftigten sich mit unterschiedlichen Aspekten des Kosmos und stellten zugleich die verschiedenen Methoden der Wahrnehmung, Annäherung und Darstellung von kosmischen Realitäten zur Disposition: Wo sind die Möglichkeiten und Grenzen unserer direkten und durch Apparaturen erweiterten Wahrnehmung? Wie geht unser Bewusstsein mit den Sinneseindrücken und technisch gewonnenen Daten, aber auch mit den blinden Flecken der Wahrnehmung und den von uns daraus entworfenen Weltbildern um? Diese und andere Fragen wurden in »DOME« kaleidoskopartig aufgefächert.

Teilnehmende Künstler*Innen: Lőrinc Borsos, Agnes Denes, Mark Fridvalszki, Martin Maeller, Timo Nasseri, Frank J. Schäpel, Michael Snow, August Strindberg, Berliner Amateurastronomen von 1910-1960

Teilnehmende Künstler*innen von "DOME" © SPB / Foto: K. Turna
Die teilnehmenden Künstler*innen des interdisziplinären Kunstprojektes »DOME – Unser Verhältnis zum Kosmos«. © SPB / Foto: K. Turna