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Neuigkeiten aus der Stiftung Planetarium Berlin

Themenjahr »Erde - Mond«

Erde und Mond – ein unzertrennliches Paar. Seit viereinhalb Milliarden Jahren ist der Mond der ständige Begleiter unserer Erde. Zugleich ist er bisher der einzige Himmelskörper, den ein Mensch außerhalb der Erde jemals betreten hat. Zum ersten Mal setzte ein Mensch am 20. Juli 1969 (in Deutschland war es weit nach Mitternacht am 21. Juli) einen Fuß auf den Erdtrabanten – Neil Armstrongs »One small step for man, one giant leap for mankind« ist unvergessen. 2019 jährt sich dieses Ereignis zum 50. Mal. Aus diesem Anlass widmen wir der wechselvollen Beziehung von Erde und Mond ein ganzes Themenjahr.

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Fanny Heidenreich | 13.02.2019

Totale Mondfinsternis am 21. Januar 2019

Berliner Sternwarten laden zur Beobachtung ein

Nach der spektakulären Mondfinsternis im Juli 2018 wandert der Erdtrabant am 21. Januar 2019 erneut durch den Erdschatten und dieses Mal ist das ein Ereignis für echte Nachteulen und Frühaufsteher! Ab 3.36 Uhr bewegt sich der Mond langsam in den Erdschatten hinein und tritt gegen 4.33 Uhr in den Kernschatten ein. Dann ist die Finsternis für uns mit dem bloßen Auge gut erkennbar, der Mond verfärbt sich zunehmend rot. Die Totalität erreicht die Finsternis zwischen 5.41 Uhr und 6.43 Uhr. Bis kurz nach seinem Untergang um 8.16 Uhr wandert der Mond dann langsam wieder aus dem Erdschatten heraus.

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Fanny Heidenreich | 18.01.2019

Kurze Tage, lange Nächte

Beobachtungstipps im Dezember

Der Dezember verspricht einiges an schönen astronomischen Begegnungen, Beobachtungen und Sternschnuppen in langen, kalten Nächten. Klare Sicht und ein Beobachtungsposten fernab von störenden Stadtlichtern vorausgesetzt, können wir am Abendhimmel die prächtigen Wintersternbilder Stier, Orion, Großer und Kleiner Hund, Zwillinge und Fuhrmann aufziehen sehen. Am Abendhimmel ist außerdem unser Nachbarplanet Mars zu erspähen. Am Morgenhimmel gesellen sich die Planeten Venus, Merkur und Jupiter hinzu, die sich besonders gut mit einem einfachen Feldstecher oder Fernrohr beobachten lassen.
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Fanny Heidenreich | 04.12.2018